Außerschulischer Lernort – Regenerative Energien

Die Projektleitung

Für die Durchführung und zuständig für den ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund und den Aspekt der Bildung für nachhaltige Entwicklung ist Eberhard Nacke.

Er ist verantwortlich für die Durchführung des Außerschulischen Lernorts mit dem Schwerpunkt regenerative Energien.

Das Projektvorhaben – eine Idee, die bewegt.

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in der Gesellschaft und den Nutzen von erneuerbaren Energien sind Ziele dieses kulturellen Lernorts. Die einmalige Verbindung mit dem Museum Sägemühle Meier Osthoff, der Holzbearbeitung mit Wasserkraft und der Herstellung von Strom zieht jetzt bereits Schulen aus dem Umkreis an. Wissen über erneuerbare Energien stellt nicht nur einen Wirtschaftsfaktor dar, sondern erhöht zugleich auch die Resilienz für die ganze Region

Der Standort der Sägemühle in Harsewinkel, mit seiner bereits bestehenden Infrastruktur in Form von einem Schulungsgebäude sowie der vorhandenen Stromerzeugung durch Wasserkraft, einer Biogasanlage und zwei Windrädern in unmittelbarer Nähe ist ideal geeignet für einen Lernort der regenerativen Energien. Auch eine Photovoltaikanlage liefert vor Ort Strom. Des Weiteren ist der Aufbau von „Aktivstationen“ zum Demonstrieren der regenerativen Energien geplant.

Workshop-Angebot

Zielgruppen sind zunächst Schulklassen der Jahrgänge fünf bis zehn aus der ganzen Region.

Neben den Schüler:innen bestünde auch die Möglichkeit für Auszubildende in technischen Berufen eine Verknüpfung von traditionellem Handwerk mit moderner Technik zu ermöglichen. In einem späteren Projektstadium soll der Lernort auch für andere Altersgruppen geöffnet werden. Ganz im Sinne eines lebenslangen Lernens.

Anmeldung zum Workshop

Termine können individuell vereinbart werden.

Adresse ist die Steinhäger Straße 22 a an der Sägemühle Meier Osthoff im Schulungsgebäude.

Anmeldung ist möglich unter der Nummer 0171 3078794 oder per E-Mail an nackegt@t-online.de. Mögliche Themenbereiche: Besichtigung der Anlage zur Stromerzeugung aus Wasserkraft, Windkraftanlage und Biogasanlage. Diese befinden sich direkt an der Mühle oder sind fußläufig erreichbar. Ergänzt wird das Programm durch theoretische Inhalte und kleine Hands-on-Projekte und Experimente.