Geschichte

Geschichte2018-12-18T14:58:17+00:00

Geschichte

Denkmale am Hof Meier Osthoff

In der Denkmalliste der Stadt Harsewinkel sind 2 Dokumente am Hof Meier Osthoff eingetragen:

Denkmal Nr. 61 Sägemühle Meier Osthoff
Denkmal Nr. 57 Bildstock am Hof Meier Osthoff

Flyer aus dem Jahr 2009 – Gründung des Fördervereins

Zur Darstellung des Denkmals Sägemühle Meier Osthoff und zur Werbung für den neu gegründeten Förderverein wurde ein Flyer entworfen, gedruckt und bis heute verteilt. An der textlichen Gestaltung dieses Flyers hat eine gute Bekannte und ein Mitglied unseres Fördervereins, Frau Angelika Müller uns tatkräftig unterstützt. Hierfür herzlichen Dank.

Flyer aus dem Jahre 2009 zur Gründung des Fördervereins – Seite 1 –
Flyer aus dem Jahre 2009 zur Gründung des Fördervereins – Seite 2 –
Flyer aus dem Jahre 2009 zur Gründung des Fördervereins – Seite 3 –
Flyer aus dem Jahre 2009 zur Gründung des Fördervereins – Seite 4 –

Auszug aus dem Buch „Alte Mühlen im Münsterland“

Die interessante Geschichte des Hofes Meier Osthoff aus dem Buch „Alte Mühlen im Münsterland“ ist sehr aufschlussreich und interessant.
Hier „Alte Mühlen im Münsterland“ lesen (PDF)

Bernhard Strullkötter gen. Kröger beschwert sich über Joseph Meier Osthoff wegen angeblichen unberechtigtem Aufstauen des Abrocksbaches zum Betrieb einer Sägemühle. Da durch bestehe die Gefahr des Versandens des Baches.

Joseph Meier Osthoff entgegnete, seit 57 Jahren das Staurecht ungehindert ausgeübt zu haben und nur einen probeweisen Betrieb der Sägemühle auszuüben.

Nach einer erneuten Beschwerde von Bernhard Strullkötter wird festgestellt, dass der Abrocksbach zu Recht aufgestaut wird. Die Turbine an der Mühle muss jedoch entfernt werden, obwohl es sich nur um den Probebetrieb einer von Peter Meier Osthoff konstruierten „Turbine“ handelt.

Joseph Meier Osthoff beantragt die Genehmigung zum Betrieb eines durch Wasserkraft betriebenen Sägewerks am Abrocksbach, das „der hiesigen Gegend von Nutzen sein dürfte“.

Der Antragssteller wird nach baurechtlicher und technischer Prüfung zunächst aufgefordert, sein Konzessionsgesuch zu vervollständigen.

Joseph Meier Osthoff reichte seinen vervollständigten Antrag für den Betrieb einer Sägemühle ein.

Die Königliche Regierung in Münster erteilt die Genehmigung für ein „Wasser-Stau-und Triebwerk“ für die Sägemühle.

Es erfolgt die Setzung eines Pegels zur Kontrolle der genehmigten Stauhöhe, nachdem die Regierung in Münster diese angemahnt hat.

Joseph Meier Osthoff teilt mit, dass er ein Horziontalsägegatter hat aufstellen lassen.

Theodor Meier Osthoff beantragt den Einbau einer Turbine.

Der Kreisausschuss Warendorf genehmigt den Betrieb der Turbine.